Alpenüberquerung E5 Reisebericht

Alpenüberquerung auf dem E5

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Eine 14-tägige Wanderung von Oberstdorf nach Bozen.

Dieses Jahr wollten wir es bei unserer großen Sommertour ein wenig gemütlicher angehen lassen. Nachdem Schottland und Griechenland aus dem Rennen waren, entschieden wir uns dafür, die Alpen zu überqueren. Unsere Tour sollte uns in 13 Etappen, immer von Hütte zu Hütte, von Oberstdorf im Allgäu bis nach Bozen in Südtirol führen. Als grobe Orientierung verwendeten wir bei der Planung Teile des E5 Weitwanderweges und des Meraner Höhenweges.

Die Karte zeigt unsere alternativroute und Übernachtungspunkte auf unserer Alpenüberquerung:

 Tag 1: Aufstieg zum Waltenberger Haus (2084m)

Uns steckt die Party anlässlich Kamil´s Geburtstag noch ein weing in den Knochen. Trotzdem treffen wir uns gut gelaunt um 8.00 Uhr in Karlsruhe am Hauptbahnhof und fahren mit der Bahn nach Oberstdorf. Gegen Mittag kommen wir in Oberstdorf an und nehmen den Bus nach Fastenoy. Von hier geht es bei bestem Wetter in 4 1/2 Std. die etwa 1300 Hm hinauf zum Waltenberger Haus (Nachtrag vom 01.03.2017: Das Waltenberger Haus musste leider abgerissen werden. Auf dem gleichen Areal entsteht eine neue, moderne Alpenvereinshütte. Die Wiedereröffnung ist für den Sommer 2017 geplant.) Wie immer ist der erste Tag komisch. Die Mischung aus überschwänglicher Motivation, praller Sonne und steilem Aufstieg lässt uns schnell erkennen, dass die nächsten Wochen anstrengend werden könnten. Um 17.00 Uhr kommen wir auf der Hütte an und genießen bei Bier und Wein die atemberaubende Aussicht. Als dann noch die Steinböcke aus ihren Verstecken hervorkommen, überlegen wir, ob uns überhaupt noch schöneres wiederfahren kann, als einen solch genialen Tagesausklang zu erleben. Das Waltenberger Haus ist alt, rustikal und „ur“gemütlich. Es gibt keinen Strom, das Wasser fließt durch die Leitungen mit geeichten 6 Grad und der nächtliche Toilettengang gestaltet sich zu einer Etappe im Irrgarten. Ein Erlebnis – ganz nach unserem Geschmack!

Gehzeit: 4,5 Std.

Tag 2: Auf dem Heilbronner Weg zur Kemptner Hütte (1844m)

Nach Müsli und Gipfelstürmer-Frühstück machen wir uns auf den Weg zur Kemptner Hütte. Es geht zunächst im strömenden Regen hinauf zur Bockkarscharte (2504m). Der Weg gestaltet sich aufgrund des trüben Wetters, das insbesondere durch Schnee – und Regenfälle kennzeichnet, sehr schwierig. Das Geröll ist nass, der Schnee weich und so wird jeder Schritt sehr bewusst gesetzt. Wir sind froh als wir oben sind und sehen, dass der Rest des Weges ein einziges Schneefeld ist. Eigentlich wollten wir heute unseren ersten Gipfel besteigen, aber wegen der schlechten Sicht entscheiden wir uns dagegen und ziehen gleich weiter zum Mädelejoch (1973m), um schließlich zur Kemptner Hütte abzusteigen (1862m). Wir sind genau vier Stunden unterwegs gewesen und sitzen schon um 12.30 Uhr bei einem Bier und spielen Karten. Ein Vorteil, wenn man früh in der Saison loszieht, ist, dass die Hütten recht leer sind und so haben wir als es gegen Nachmittag aufklart, die ganze Sonnenterasse für uns alleine.

Gehzeit: 4 Std.

Tag 3: Kemptner Hütte (1844m) – Memminger Hütte (2242m)

Als wir morgens aufstehen sind wir noch ziemlich müde. In der Nacht gab es ein heftiges Gewitter. Da wir direkt unter dem Dach unsere Lager bezogen haben, lagen wir lange wach und hatten das Gefühl, dass draußen die Welt untergehe. Morgens regnet es immer noch Bindfäden. Ab heute laufen wir den E5 Weitwanderweg. Zunächst geht es wieder hinauf zum Mädelejoch. Hier überschreitet man die Grenze zu Österreich. Der Weg hinunter nach Holzgau ist rutschig aber wir kommen gut voran. Auf dem Weg holen wir alle ein, die vor uns losgelaufen sind und finden es amüsant, unsere Bedenken über die unpassende bzw. nicht vorhandene Ausrüstung der Leute auszusprechen. Wir kommen unten heil an, nehmen ein Taxi nach Madau und beginnen um 11.30 Uhr den Aufstieg zur Memminger Hütte (2242m). Es regnet immer noch heftig aber wir sehen viele Gämsen und bestaunen den Wasserfall, an dem wir vorbei müssen. In 2 ½ Std sind wir oben und warten auf die anderen E5-Wanderer.

Gehzeit: 5 Std.

Tag 4: Abstieg nach Zams

Heute ist das Wetter herrlich und wir machen uns gegen 9.00 Uhr startklar, um die mit 6 Stunden angesetzte Tour nach Zams gemütlich anzugehen. Zunächst geht es an einem kleinen See vorbei und dann über Schneefelder sehr steil hinauf zur Seescharte (2600 m). Wir benötigen genau eine Stunde zur Scharte und genießen die geniale Aussicht. Im Osten tun sich die hohen Gipfel der Stubaier Alpen auf. Nun haben wir einen Abstieg vor uns der es in sich haben soll. Es geht rund 2000 Hm hinab ins Dorf Zams. Zunächst müssen wir von der Scharte 800 Hm sehr steil bis zum Ende des Lochbachtals absteigen. Danach wird der Weg angenehmer, führt durch schöne Wälder immer am Bach entlang bis zur Nasse Platte. Jetzt ändert sich der Weg wieder komplett. Wir laufen auf einem Pfad der in die fast senkrechte Wand gemeisselt ist. Die Temperatur auf unserer Uhr zeigt 27 Grad an, die Aussicht ist bezaubernd und neben uns geht es immer tiefer hinab. Schon auf halbem Weg nach Zams spüren wir unsere Füße deutlich und als wir schon nach 4 ½ Std ankommen, wissen wir auch wieso. In Zams kaufen wir ein und fahren mit der Venetbergbahn bis zur Mittelstation. Die Schihütte Zams bietet uns eine angenehme Unterkunft für 20 Euro mit Frühstücksbuffet. Wir verbringen den Abend mit einigen Bierchen auf der Sonnenterrasse, entspannen und bestaunen den Sonnenuntergang über den Lechtaler Alpen.

Gehzeit: 4,5 Stunden

Tag 5: Über den Venet nach Wenns und auf zur Braunschweiger Hütte (2759m)

Die Nacht in der Schihütte von Zams ist sehr erholsam und so kommen wir nach einem viel zu üppigen Frühstück früher los als wir dachten. Es geht zunächst in der prallen Sonne auf einer der vielen Skipisten hinauf auf den Krahberg. Als wir um 9.00 Uhr oben auf über 2000 m sind, wird uns klar, dass dies ein sehr heißer Tag werden wird. Statt über den Venet zu steigen entscheiden wir uns, auf dem Panoramaweg um den Venet herum zu gehn. So sparen wir eine Stunde während wir von Alm zu Alm Richting Wenns wandern. Besonders beeindruckt hat uns dabei die Larcher Alm. Die Hütte ist winzig, hat keinen Strom und versprüht einen urigen Charm der zum einkehren einläd. Was wir dann natürlich auch getan haben. Nach dem Bierchen in der Sonne gestaltete sich der weitere Weg hinunter nach Wenns sehr lustig. Wir scherzen, kommen schnell voran und brauchen für die Stunde Abstieg gefühlte 15 min. In Wenns treffen wir wieder auf Leute die auch auf dem E5 wandern und nehmen für 6 Euro den Bus nach Mittelberg. Dort packen wir unsere Rucksäcke in die Materialseilbahn und steigen zur Braunschweiger Hütte auf 2759 m auf. Der Weg hinauf ist sehr steil und wird mit jedem Meter anspruchsvoller. Teilweise ist es fast ein Klettersteig und der Schnee macht das ganze nicht einfacher. Die Aussicht auf den Gletscher und die umliegenden Berge entschädigen uns für die Anstrengungen und ohne Gepäck macht uns keiner etwas vor. So bewältigen wir die über 1000 Hm in nicht einmal 2,5 Stunden. Die Hütte ist fast leer, ein Lager kostet für Mitglieder stolze 13 Euro aber die Portionen sind riesig.

Durch den Schneeschauer hindurch sahen wir dann im Nichts gelegen die wunderschöne Hütte Olavsbu. Als wir in die Hütte gingen konnte man unser beides grinsen förmlich hören: ein wunderschöner, uriger Aufenthaltsraum mit Ofen und Gitarre wartete auf uns!

Den Luxus mit der Hütte nutzten wir dann auch, um unsere Kleidung und Körper einer gründlichen Wäsche mit dem eiskalten Gebirgswasser zu unterziehen. Die gut eingeheizte Hütte sorgte dann auch dafür, dass alles rechtzeitig bis nächsten Morgen trocken war. Den Abend genossen wir bei Schnaps, Nudeln, Feuer, Kerzenlicht und Mau-Mau. Sensationell!

Gehzeit 7,5 Stunden

Tag 6: Erholungsetappe nach Vent (1900m)

Als wir aufstehen, sind wir noch fest davon überzeugt, heute einen Ruhetag einzulegen. Wir wollen den Tag gemütlich angehen lassen und nachmittags auf einige Gipfel der Umgebung steigen. Das Wetter und damit auch die Sicht sind aber so schlecht, dass wir uns dafür entscheiden doch nach Vent abzusteigen. Durch teilweise hüfttiefen Schnee geht es zunächst hinauf zum Rettenbacher Joch auf knapp 3000 m. Wir stellen mit Erschrecken fest, dass die Gondelbahn aufgrund von Wartungsarbeiten nicht in Betrieb ist. Wir steigen also durch Tiefschnee hinab zur Talstation der Gondel. Dort teilen wir uns mit anderen Bergwanderern ein Taxi. Vorbei an Hochsölden geht es hinunter nach Sölden und dann Richtung Zwieselstein. Von hier trampen wir nach Vent. Nach dieser kurzen und entspannenden Etappe kommen wir im Gasthaus Elisabeth in Vent unter. Dusche, Käsespätzle, Bett, Fernsehen – was für ein Luxus! Das nette Hausmädchen wäscht sogar unsere Wäsche. Was will Man(n) mehr?

Gehzeit: 1,5 Stunden

Tag 7: Hinauf zur Similaunhütte (3019m)

In einem langgezogen Tal geht es hoch hinaus zur Martin-Busch-Hütte. Der Weg ist breit und autotauglich. Nach ausgiebiger Rast geht es weiter zur Similaun Hütte auf 3019 m. Ab 2600 m liegt Schnee und uns kommen sogar Skitourengänger entgegen. Die Similauen liegt im Nebel und wir beschließen am nächsten Tag zuerst den Berg zu besteigen und dann abzusteigen. Es ist der 20. Juni 2009, es liegt auf 3000 m noch mehr als ein Meter Schnee und es hat tagsüber um die Null Grad. Nach einem Bier und Abendessen in der gut besuchten Hütte machen wir uns auf den Weg zur Ötzi Fundstelle. Der Weg ist stark vereist und so müssen wir auf halber Strecke umkehren. Früh liegen wir im vollbesetzten Matratzenlager. Morgen sind wir nach ein paar Schritten bereits in Italien.

Gehzeit: 5,5 Stunden

Tag 8: Kontrastprogramm, Similauen (3600 m) – Padleidhof (1386 m)

Um 8.00 Uhr beginnen wir den Aufstieg auf die Similauen. Es ist bitter kalt und die Sicht beträgt meist nur um die 20 Meter. Es geht über ein großes Schneefeld in östlicher Richtung zum Sattel und dann über verschneite und vereiste Felsen zum Gipfelkreuz. Kamils erster richtiger Gipfel. 3600 m, Berg Heil! Die Sicht ist gleich Null und wir frieren bei – 6 Grad. Wieder an der Hütte stärken wir uns mit Kiserschmarn und treten dann den langen Abstieg ins Tal an. Wir sind in Süd Tirol. Unser Ziel ist der Padleidhof am meraner Höhenweg. Nachmittags kommen wir dort an, essen sehr gut und trinken Weizenbier in der Sonne. Ein Tag voller Kontraste. Mittags noch frierend am Gipfelkreuz auf 3600m Höhe und Abends über zwei Kilometer tiefer im Tal biertrinkenderweise auf der Sonnenterrasse. 1000 Hm Auf -und 2300Hm Abstieg liegen hinter uns und so fallen wir erschöpft in die gemütlichen Betten unserer rustikalen Unterkunft.

Gehzeit: 6 Stunden

Tag 9: Herzlich willkommen im Giggelbergerhof (1565m)

Der Meraner Höhenweg gefällt uns zunehmend.Wir freuen uns über die warmen Temperaturen hier auf 1500m. Der Weg führt meistens auf gleicher Höhe an der Nordflanke des Tals entlang. Das Wetter ist gut und wir kommen zügig voran. Schon gegen 14.00 Uhr kommen wir am Giggelbergerhof an und genießen die Sonne, das gute Essen und die geniale Aussicht. Es gibt Tischkicker, wir wollen hier zwei Nächte bleiben. Mit vier Stunden Gehzeit eine sehr angenehme Übung heute.

Tag 10: Zielspitze (3009m) – Giggelbergerhof (1565m)

Die Nacht war furchtbar. Der ältere Herr der mit und das Zimmer geteilt hat war ein Schnarcher erster Güte. Beim Frühstück entscheiden wir ihn nächste Nacht zu lünchen oder das Zimmer zu wechseln. Der Schnarcher wandert zum Glück weiter. Unser Tagesziel heute ist die Zielspitze ( 3009m). Der Berg ist nicht weit aber der Aufstieg mit knapp 1500Hm wird es in sich haben. Nach 3,5 Stunden auf 2500m fängt es an zu schneien. Und nachdem der Aufstieg sich im Schnee ab 2900m immer schwieriger gestaltet beschließen wir vernünftigerweise 100m unterhalb des Gipfels umzukehren und es für heute gut sein zu lassen. Um 16.00 Uhr sind wir wieder unten und die Oberschenkel brennen. Wir sind stolz auf unsere Leistung und nachdem wir die die Wirtin und deren Tochter im Tischkicker 4:3 schlagen sind auch die versagten Gipfelfreuden schnell vergessen.

Gehzeit: 7 Stunden

Tag 11: Katzensprung zur Bockerhütte (1717m)

Heute liegt eine lange Etappe vor uns. Es geht weiter auf dem meraner Höhenweg zur Böckerhütte. Nach der gestrigen Bergbesteigung sind wir zwar nicht all zu motiviert aber durch gewiefte Schönung der reallen Gehzeit durch die Reiseleitung begeben wir uns um 9.30 Uhr auf den Weg. Wir sind schnell unterwegs und machen Mittags rast bei der Tablander Alm. Sehr rustikale Alm am Fusse des Ganderbergs. Der Weg geht ständig auf und ab. Gegen Nachmittag erreichen wir den Aufstieg zur Taufscharte. Eine sehr scheißtreibende Angelegenheit und wir sind froh als wir endlich oben sind und hinunter zu Bockhütte schauen. Der steile Abstieg hat es noch einmal in sich. Wir schlafen auf dem zugigen Dachboden wie Steine.

Gehzeit: 8 Stunden

Tag 12: Über das Dorf Tirol und Meran zur Hirzer Hütte (1930m)

Nach magerem Frühstück steigen wir ins Tal ab. Die Landschaft hier in Südtirol fasziniert uns. Es ist fast mediteran. Obstplantagen, Palmen und 30 Grad. Wir laufen in knapp drei Stunden ins Dorf Tirol, holen Geld und essen Pizza. Dann geht es weiter mit dem Bus nach Meran. Nachdem wir dort unsere Vorräte aufgestockt haben geht es weiter mit dem Bus nach Saltaus. Die Hitzer-Bergbahn bringt uns hinauf zur Bergstation von der wir in 15 Minuten zur Hitzer Hütte wandern. Auf der Sonnenterrasse wir zünftige Livemusik gespielt. Abends sitzen wir zusammen mit ein paar Schwaben und erzählen uns Witz und Geschichten.

Tag 13: Über den Hirzer (2780m) auf dem Gebirgsjägersteig zur Meraner Hütte (1960m)

Nach zwei Stunden hartem Aufstieg erreichen wir um 10.00 Uhr die Scharte. Nun sind es noch 200Hm bis zum Gipfelkreuz des Hirzers. Oben angekommen genießen wir die Aussicht und eine gute Brotzeit. Der Weg zur Meraner Hütte ist mit 6 Stunden angegeben und so verweilen wir nicht zu lange sondern begeben uns auf dem Gebirgsjägersteig in Richtung Süden. An einem wunderschönen Gebirgssee machen wir Rast und amüsieren uns über das Schild mit der Aufschift „ Nur für geübte Bergwanderer“. Der Weg ist sehr gut begehbar! Als wir nach erst vier Stunden die Hütte schon im Blick haben zucken wir zusammen. Ein Gewitter kündigt sich mit einem Donnerschlag an. Wir rennen förmlich zu Hütte um dem bevorstehen Regenguss zu entgehen. Kaum angekommen geht es auch schon los. Ein Gewitter wie es im Buche steht. Die Hagelkörner haben teilweise Erbsenformat. Wir essen gut und viel und sind zufrieden mit unserer heutigen Leistung. Abends spielen wir Siedler von Katan und bekommen Geschichten vom Jakobsweg erzählt.

Gehzeit: 4,5 Stunden

Tag 14: Gemütliches Auslaufen nach Bozen

Etwas wehmütig treten wir die letzte Etappe unserer Tour über die Alpen an. Es geht immer bergab über Wiesen und durch Wälder in Richtung Süden. Mittags kehren wir im Langfallhof ein . Nun sind es noch etwa zwei Stunden bis nach Jenesien wo uns eine kleine Gondelbahn nach Bozen hinunter fahren wird. Die Jugendherberge ist schnell gefunden und die letzten zwei Plätze gehören uns.

Uns hat die Alpenüberquerung gerade zu dieser frühen Jahreszeit sehr viel Spaß gemacht. Wir waren oft alleine unterwegs und konnten dem Trubel der sonst auf dieser Strecke herrscht einigermaßen entkommen. Im Zug von Bozen in Richtung Heimat reflektieren wir noch einmal über die vergangenen zwei Wochen und sind uns sicher, dass wir eine längere Tour in den Alpen nicht zum letzten mal gemacht haben.

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Christian Tubach

Autor

Reiseinformationen

Reiseziel: Bozen . Italien

Lage: Südtirol . Norditalien.

Reisezeit: 14 Tage (Juni 2009)

Strecke: Über die Alpen (E5)

Teilnehmer: Christian und Kamil

Schwierigkeit im Frühsommer (Juni): mittel

Wegpunkte: Oberstdorf  Fastenoy – Waltenberger Haus – Kemptner Hütte – Holzgau – Memminger Hütte – Zams – Schihütte Zams – Wenns – Mittelberg – Braunschweiger Hütte – Zwieselstein – Vent – Martin Busch Hütte – Similauen – Katharinaberg – Padleidhof – Giggelsberghof – Bockerhütte – Meran – Hirzer Hütte – Hirzer – Meraner Hütte – Jenesien – Bozen

Pro: gute Anreise mit der Bahn (bis Oberstdorf, anschließend Bus nach Fastenoy), geeignet für Wanderungen von Hütte zu Hütte, wenig Wanderer im Juni, gelegentliche Herausforderungen auf der Wanderung (z.B. Schneefelder), gute Beschilderung

Contra: Hohe Preise auf privaten Hütten