Christian Tubach
Kamil Glowatz
Christian Tubach

Bereits in meiner Kindheit war ich als Pfadfinder viel im Grünen und konnte so jede Menge Dinge lernen, die mir heute in der Wildnis zu Gute kommen. Regelmäßig war ich daher auf verschiedenen Orten der Welt und fand einen großen Spaß daran, die erlernten Dinge selbst anzuwenden. Mit 16 Jahren habe ich mich dann zunehmend sportlichen Aktivitäten wie Bogenschießen und La Crosse beim TSV Mannheim gewidmet. Meine Leidenschaft, in der Wildnis unterwegs zu sein, habe ich aber nie verloren. Trotz des Sports machte ich als Mitglied des Deutschen Alpen Vereins (DAV) einige Touren in den Alpen, die mir sehr viel Spaß bereitet hatten. Auch wenn die Alpen ein unvergesslich schönes Gebiet sind, ist Skandinavien seit meinem Aufenthalt in Norwegen zu meiner absoluten Leidenschaft geworden und somit auch Lieblingsreiseziel. An meine Grenzen bin ich bei einer Wintertour im finnischen Nationalpark Oulanka gestoßen. In absehbarer Zeit möchte ich meinen lang ersehnten Wunsch, eine Alaskatour mit Stopp auf den Aleuten und Kodiak Island, erfüllen.
Ich stehe nun in meinem 25. Lebensjahr und studiere im sechsten Fachsemester Jura an der Universität Mannheim. Aufgrund meines großen Interesses für Outdoorequipment habe ich im Mannheimer Sportgeschäft Engelhorn sports eine Stelle als Verkaufsberater angenommen. Zurzeit arbeite ich dort in der Abteilung für Outdoorbekleidung. Nützliche Tipps hierzu erhalten Sie auf unserer Seite Know-How.
Kamil Glowatz
Herrliche Panoramas, idyllische Plätze im Grünen und die unberührte Natur mitsamt der Tierwelt jenseits jeglicher Zivilisation kannte ich nur aus Dokumentarfilmen. Das Wandern hatte ich, jetzt 25 Jahre alt, als junger Schüler zur Kategorie „Altensport“ gezählt, bis ich mich im Winter 2005 das erste Mal mit einem vollbepackten Rucksack zusammen mit Christian durch den Schnee im Algäu kämpfte (hierzu Fotos in der Galerie!). Es war, zugegeben, eine sehr qualvolle Tour ohne die wirklich richtige Ausrüstung. Aber gerade diese Herausforderungen, das begrenzte oder fehlende Equipment und die Tatsache auf sich alleine gestellt zu sein, hatte ich in meinem Alltag vermisst. Man lernt kleine Dinge wertzuschätzen und mit dem auszukommen, was der eigene Körper, die Ausrüstung und die Natur einem gibt. Und nicht zuletzt die wundervolle, unberührte Natur, die Ruhe und vor allem das Gefühl, ganz allein zu sein, haben mich am Wandern so fasziniert, dass ich seit nunmehr sechs Jahren sehr viel Freizeit in diesen Sport investiere.
In meinem alltäglichen Leben studiere ich Jura an der Universität Mannheim. Ursprünglich komme ich aus Ötigheim (Schwarzwald in der Nähe), einem Dorf südlich von Karlsruhe, wo ich gelegentlich noch zurückkehre. Um mich über Wasser zu halten, die Studiengebühren und die zahlreichen Touren zu finanzieren, arbeite ich nebenbei nebenberuflich als freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung Mannheimer Morgen. Bis vor kurzem war ich im Engelhorn sports, einem großen Sportgeschäft in Mannheim beschäftigt. Dort war ich im Winter/Frühjahr in der Ski-Abteilung und später in der Running Abteilung anzutreffen. Im Juni 2009 habe ich eine Werkstudenten-Tätigkeit bei einem Energieversorger angenommen.
Auf ehrenamtlicher- und Zeitvertrags- Basis bin ich seit Beginn meines Zivildienstes im Jahr 2004 als Rettungssanitäter beim Deutschen Roten Kreuz im Rettungsdienst tätig. Aufgrund dieser Vorbildung bin ich auf unseren Trekkingreisen für das Zusammenstellen der Reiseapotheke zuständig. Hierzu finden Sie hier viele nützliche Tipps.


